Die Byte Code Engineering Library (früher bekannt als JavaClass) soll
Benutzern eine komfortable Möglichkeit bieten, (binäre) Java-Klassendateien
(mit der Endung .class) zu analysieren, zu erstellen und zu
manipulieren. Klassen werden durch Objekte repräsentiert, die alle
symbolischen Informationen der jeweiligen Klasse enthalten: insbesondere
Methoden, Felder und Bytecode-Anweisungen. Solche Objekte können aus einer
vorhandenen Datei gelesen, von einem Programm transformiert (z. B. einem
Class Loader zur Laufzeit) und wieder in eine Datei geschrieben werden.
Eine noch interessantere Anwendung ist die Erstellung von Klassen von
Grund auf zur Laufzeit. Die Byte Code Engineering Library
(BCEL) kann auch nützlich sein, wenn Sie etwas über die Java Virtual
Machine (JVM) und das Format von Java-.class-Dateien lernen möchten. BCEL wird
bereits erfolgreich in mehreren Projekten wie Compilern,
Optimierern, Obfuskatoren und Analysewerkzeugen eingesetzt; das bekannteste
ist vermutlich der Xalan-XSLT-Prozessor bei Apache.
Paths come from the repository package-file index for the observed builds. They describe archive/package associations, not every file that will exist on a running system after maintainer scripts, alternatives, generated state, diversions, or installation choices.
Jede Zeile ist Paketindex-Metadaten für eine Version, Architektur, Suite und ein Repository. Namen, URLs und Größen stammen aus der Quelle; ein Link ist ein veränderbarer Abrufort, kein Weitergabanspruch von OpenFactory.
Repository signatures authenticate metadata. Artifact hashing is recorded separately. Neither establishes package safety.
5.3-21.15 / noarchBeobachtet Sep 1, 2026sha512 d0a863b5204c…15857c87Prüfsumme der Quelle
Metadata observed; artifact bytes were not independently fetched or hashed by this catalog import. The digest below is source-reported.
Prüfsumme der Quelle (sha512): d0a863b5204c520a1af8e53f56d3c5f3f7782ec0db74ba84c49b023954184e75b98c403f14ea5c001b56e7e72a847c14c2ac09159682395b065a831d15857c87